Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Schlagwort: öle

Mückenspray aus ätherischen Ölen herstellen

Wann immer ich „Mücken­spray“ höre, habe ich den bei­ßen­den Geruch eines ganz spe­zi­el­len Sprays aus mei­ner Kind­heit in der Nase, mit dem man bei den ent­spre­chen­den Gele­gen­hei­ten reich­lich ein­ge­sprüht wur­de, und des­sen ätzen­der Geschmack noch stun­den­lang auf den Schleim­häu­ten haf­ten blieb. Eine wesent­lich ange­neh­me­re, duf­ten­de und nicht weni­ger wir­kungs­vol­le Mög­lich­keit ist ein Mücken­spray aus äthe­ri­schen Wei­ter­le­sen →


Reduktion von Pigmentflecken mit Tanamu-Öl (Calophyllum Inophyllum)

Der Tana­­mu-Baum ist ein immer­grü­ner, dicht­be­laub­ter tro­pi­scher Baum, aus des­sen Nüs­sen ein hoch­po­ten­tes, sel­te­nes Öl mit medi­zi­ni­scher Wirk­sam­keit gewon­nen wird. Tra­di­tio­nel­le Hei­ler bezeich­nen ihn auch als „hei­li­gen Baum,“ da das Öl für so vie­le medi­zi­ni­sche und kos­me­ti­sche Zwe­cke ein­ge­setzt wer­den kann. Es wirkt ent­zün­dungs­hem­mend, anti­bak­te­ri­ell, anti­oxi­dant, zel­ler­neu­ernd, nar­ben­hei­lend, adstrin­gie­rend, durch­blu­tungs­för­dernd, UV-absor­­bie­­rend, feuch­tig­keits­spen­dend. Das Tana­­mu-Öl wird Wei­ter­le­sen →


Vorsicht beim Kauf von kaltgepressten Ölen!

Hoch­wer­ti­ge kalt­ge­press­te Öle leis­ten mit Ihren unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren (Omega‑3, ‑6 und ‑9) einen wesent­li­chen Bei­trag zur Gesund­heit. So haben sie sich einen fes­ten Platz in der gan­z­heit­­lich-sys­­­te­­mi­­schen Hor­mon­the­ra­pie „erar­bei­tet.“ Zum Bei­spiel hat Wal­nuss­öl (äußer­lich ange­wen­det) einen deut­li­chen Ein­fluss auf den Pro­ges­te­ron­spie­gel. Im letz­ten Rund­brief des Hor­­mon­hil­­fe-Net­z­wer­kes wur­de wie­der ein­mal auf die Absur­di­tät des gel­ten­den deut­schen Wei­ter­le­sen →


Magnesiumöl selbst herstellen: Eine Alternative zu Magnesiumtabletten

Magne­si­um ist ein wesent­li­ches Ele­ment, das eine ent­schei­den­de Rol­le in hun­der­ten Stoff­wech­sel­pro­zes­sen spielt. Ein Magne­si­um­man­gel, der z. B. durch Ernäh­rungs­feh­ler bzw. aus­ge­laug­te Böden, Stress, Erkran­kun­gen oder beson­de­re kör­per­li­che Belas­tun­gen ver­ur­sacht wer­den kann, ist die Ursa­che von unter­schied­lichs­ten Sym­pto­men: Waden- und Mus­kel­krämp­fe (vor allem nachts), Schlaf­stö­run­gen, Kopf­schmer­zen, Schwin­del, Ver­stop­fun­gen, Ner­vo­si­tät, inne­re Unru­he, Ener­gie­lo­sig­keit bis hin zu Wei­ter­le­sen →


Schluss mit trockener Haut!

Vie­le von uns lei­den unter tro­cke­ner, schup­pi­ger Haut – vor allen an Armen und Bei­nen und ganz beson­ders in und nach den dunk­len Hei­zungs­mo­na­ten. Abge­se­hen davon, dass die Haut spannt, und es sich nicht so schön anfühlt, spielt natür­lich in der „T‑S­­hirt-und-kur­­ze-Hosen-Zeit“ auch die Optik eine Rol­le. Ich habe ein wun­der­ba­res Rezept für ein Salz-Öl-Pee­­ling Wei­ter­le­sen →


Erkältungszeit – effektives Vorbeugen mit ätherischen Ölen Teil 2

In der kal­ten und nas­sen Jah­res­zeit ist der Rei­ni­gung der Raum­luft wich­tig: ibe­son­de­re in öffent­li­chen oder stark fre­quen­tier­ten Räu­men. In mei­nen Pra­xis­räu­men sich zur Rei­ni­gung der Atem­luft in Ölmi­schung „Die Die­be“ von Young Living (eine Mischung aus Nel­ke, Ros­ma­rin, Euka­lyp­tus, Zimt und Zitro­ne) bewährt. Das Rezept die­ser Ölmi­schung geht zurück bis ins 15. Jahr­hun­dert. In Wei­ter­le­sen →


Erkältungszeit – effektives Vorbeugen mit ätherischen Ölen Teil 1

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten habe ich viel und mit gro­ßer Begeis­te­rung mit der Anwen­dung von äthe­ri­schen Ölen expe­ri­men­tiert. Dass äthe­ri­sche Essen­zen eine über­aus wir­kungs­vol­le The­ra­pie dar­stel­len (vgl. mein Blog-Bei­­trag zu Aro­ma­the­ra­pie) ist seit Jahr­tau­sen­den bekannt. Sie kön­nen über Inha­la­ti­on, trans­der­mal (evtl. gemischt mit einem Trä­ger­öl) und inner­lich ange­wen­det wer­den. (Ach­tung: Zur inner­li­chen Ein­nah­me und unver­dünn­ten Wei­ter­le­sen →


Aromatherapie: Kraft der Pflanzen für Körper, Geist und Seele

Inspi­riert hat mich der duf­ten­den Filz­beu­tel einer Freun­din und Kol­le­gin auf einer Rei­se, in dem sich klei­ne Fläsch­chen mit aller­lei betö­ren­den Düf­ten sam­mel­ten, die bei allen mög­li­chen Gele­gen­hei­ten zum Ein­satz kamen. Recht schnell konn­te ich es kaum noch abwar­ten, den täg­li­chen Griff zum Fläsch­chen mei­ner Wahl zu machen – um tief zu inha­lie­ren und die Wei­ter­le­sen →