Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Schlagwort: ernährung

Anti-Stress-Snacks: Den Blutzucker natürlich regulieren

Eine Funk­ti­ons­be­ein­träch­tung der Neben­nie­re (hier wird unter ande­rem das Stress­hor­mon Cor­ti­sol pro­du­ziert) kann unbe­han­delt ver­schie­de­ne Sta­di­en durch­lau­fen: von einer Alarm­re­ak­ti­on über die Ermü­dung („Adre­nal Fati­gue“) bis hin zu einer voll­kom­me­nen Erschöp­fung („Burn-Out“). Zu den mög­li­chen Ursa­chen einer Neben­­nie­­ren-Schwä­che gehört neben see­li­schem, geis­ti­gen und kör­per­li­chen Stress, Schlaf­stö­run­gen, andau­ern­den nega­ti­ven Gedan­ken („Gedan­ken­ka­rusell“) auch die Stö­rung des Glu­­ko­­se-Stof­f­wech­­sels Wei­ter­le­sen →


Buchempfehlung: Die 50 gesündesten 10-Minuten-Rezepte von Dr. med. Anne Fleck, Su Vössing und Dr. Christian Harisch

Die­se tol­le Emp­feh­lung stammt von einer lie­ben Frank­fur­ter Kol­le­gin, mit der ich mich beim Mit­tag­essen dar­über unter­hielt, wel­che prak­ti­schen Tipps man Kli­en­ten mit einem sehr eng getak­te­ten Tages­plan und wenig frei­er Zeit zur gesun­den Ernäh­rung geben kann. Jeder gesun­de Kör­per und Stoff­wech­sel soll­te in der Lage sein, zwi­schen­durch mal auch das ein oder ande­re zu Wei­ter­le­sen →


Buchempfehlung: „Weizenwampe“ von William Davis

Dass der Wei­zen, den wir heu­te flä­chen­de­ckend in so vie­len all­täg­li­chen Nah­rungs­mit­teln fin­den nicht mehr viel gemein­sam hat mit dem Wei­zen hat, der bis in die 1950er Jah­re ange­baut wur­de, war für mich kei­ne Neu­ig­keit. Ich wuss­te auch, dass der Wei­zen aus bestimm­ten Grün­den (v.a. um mit einer bes­se­ren Ern­te dem Welt­hun­ger etwas ent­ge­gen­zu­set­zen) gene­tisch Wei­ter­le­sen →


Buchempfehlung: „China Study“ von T. Colin Campbell und Thomas M. Campbell

Die Chi­na Stu­dy ist die umfas­sends­te Stu­die über Ernäh­rung, Lebens­füh­rung und Krank­heit, die es in der Geschich­te der bio­me­di­zi­ni­schen For­schung je gege­ben hat. An die­ser Stu­die waren zwei ame­ri­ka­ni­sche Uni­ver­si­tä­ten und die Chi­ne­si­sche Aka­de­mie für Prä­ven­tiv­me­di­zin betei­ligt. Auf ein­drück­li­che Art und Wei­se beweist die Stu­die die Zusam­men­hän­ge zwi­schen tierei­weiß­rei­cher Ernäh­rung und der Ent­ste­hung von chro­ni­schen Krank­hei­ten. Der Wei­ter­le­sen →


Buchempfehlung: „Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln – Bio und Nichtbio im Vergleich“ von A. W. Dänzer

Ger­ne will man uns Kon­su­men­ten glau­ben machen, dass es voll­kom­men egal ist, ob wir bio oder nicht bio essen, denn einen wirk­li­chen Unter­schied in den Lebens­mit­teln gäbe es nicht. Hier ist der sicht­ba­re Beweis. Ein beein­dru­cken­der Bild­band, der das Unsicht­ba­re sicht­bar macht. Diver­se Lebens­mit­tel wer­den spa­gy­risch auf­be­rei­tet und, so wie man das von Masuro Emo­tos Wei­ter­le­sen →


Hormonwirksame Nahrungsmittel

Um unser Hor­mon­sys­tem wie­der in Balan­ce zu brin­gen, kön­nen wir auch gezielt ein­zel­ne Nah­rungs­mit­tel ein­set­zen, die hor­mon­wirk­sam sind. Die Vor­aus­set­zung dafür ist aller­dings eine intak­te Funk­ti­on der Leber, des Darms sowie ein aus­ge­gli­che­ner Säu­­re-Basen-Haus­halt im Kör­per. Es emp­fiehlt sich, den Hor­mon­spie­gel der sog. Ste­roid­hor­mo­ne (Östro­ge­ne, Tes­to­ste­ron, Cor­ti­sol, Pro­ges­te­ron, DHEA) über einen Spei­chel­hor­mon­test fest­stel­len zu las­sen. Wei­ter­le­sen →