Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Schlagwort: engel

Leuchte, leuchte, leuchte – Der Stern von Bethlehem – Lichtmeditation zum 2. Advent

Der Stern von Beth­le­hem – Weg­wei­ser zum Geburts­ort des Chris­tus – dient uns in die­ser Licht­me­di­ta­ti­on, als licht­vol­les Sym­bol für den Weg in eine noch tie­fe­re, eige­ne Strahl­kraft. Dort­hin wer­den wir durch die Ver­bin­dung der Pola­ri­tät in uns (ent­spre­chend der Sym­bo­lik der „2“) mit dem gött­li­chen Licht geführt. Schau Dir das Video hier an: https://www.youtube.com/watch?v=dAW1s9NUr60


Dein Sein im Licht – Erzengel Gabriel – Meditation zum 1. Advent

Die Advents­zeit bedeu­tet tra­di­tio­nel­ler­wei­se die Vor­be­rei­tung und das War­ten auf die Ankunft des Lichts. Die­se Medi­ta­ti­ons­rei­se durch den Advent lädt Dich ein, die Erfah­rung zu machen, dass auch Du das Licht bist. Erz­engel Gabri­el, der Erz­engel der Ver­kün­dung und der Kom­mu­ni­ka­ti­on, beglei­tet uns auf die­sem Weg. Schau Dir das Video hier an: https://www.youtube.com/watch?v=d1MlUEaVSXI


Die Farbe Deines Lebens – der Regenbogenengel

Der Regen­bo­ge­nen­gel ist der Trä­ger des uni­ver­sel­len gött­li­chen Lichts. Er ist auf beson­de­re Wei­se mit all den Erz­engeln ver­bun­den, deren Far­ben er in sich trägt. Wel­che Far­be hat Dein Leben im Moment? Der Regen­bo­ge­nen­gel bringt die Far­b­­licht-Fre­­quen­­­zen in Dei­ne Kör­per, die Dir eine fri­sche Sicht ermög­licht auf Dich und Dein Leben ermög­licht. Schau Dir das Video Wei­ter­le­sen →


Karmische Muster lösen

Wie­der­keh­ren­de Ver­­hal­­tens- und Ver­mei­dungs­mus­ter, sich wie­der­ho­len­de prä­gnan­te Situa­tio­nen in Dei­nem Leben, alte Ängs­te und Über­zeu­gen kön­nen u. a. Hin­wei­se auf kar­mi­sche The­men sein. In die­sem medi­ta­ti­ven Ritu­al unter­stüt­zen uns die Erz­engel Raziel (Erz­engel des Kar­mas) und Rapha­el (Erz­engel der Hei­lung) beim Lösen von kar­mi­schen Mus­tern. Aus­ge­hend vom gegen­wär­ti­gen Moment bege­ben wir uns in die Kreu­zungs­punk­te der Wei­ter­le­sen →