Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Schlagwort: ayurveda

Ayurveda 4: Buchtipp „Mit Liebe schmeckt’s besser! Poetisches aus der Ayurvedaküche“ von Dag Weinmann

Wäh­rend unse­rer Ayur­­ve­­da-Kur durf­ten wir erle­ben, dass Kochen Poe­sie sein kann, und zwar im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes. Jede Mahl­zeit war ein Fest für die Sin­ne, und einer der Köche, des­sen Kunst wir genie­ßen durf­ten, hat eines der schöns­ten Koch­bü­cher geschrie­ben, dass ich je gese­hen haben. Far­ben­präch­tig, lie­be­voll bebil­dert und reich an Poe­sie, vol­ler wun­der­ba­rer Gedan­ken Wei­ter­le­sen →


Ayurveda 3: Chyanwanprash – das ayurvedische Anti-Aging

Chya­wan­prash zählt im Ayur­ve­da zu den Mit­teln, die zur Ver­jün­gung – auf neu­deutsch „Anti-Aging“ (Rasaya­na) ange­wen­det wer­den, und ist als Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel in Indi­en weit ver­brei­tet. Wäh­rend unse­rer Kur gehör­te es zum täg­li­chen Früh­stück. Es ist ein wohl­schme­cken­des, wür­zi­ges Mus, das aus 48 natür­li­chen Zuta­ten (ayur­ve­di­schen Gewür­zen und Kräu­tern) besteht. Der Haupt­be­stand­teil ist die Amla, eine Wei­ter­le­sen →


Ayurveda 2: Ghee – das flüssige Gold

hee ist geklär­tes But­ter­fett. Alles was in der But­ter außer Fett noch ent­hal­ten ist, wie z. B. Was­ser, Eiweiß und Milch­zu­cker wird ent­fernt. Ghee ist der gro­ße ayur­ve­di­sche All­roun­der und spielt sowohl in der ayur­ve­di­schen Küche als auch bei the­ra­peu­ti­schen Anwen­dun­gen eine ent­schei­den­de Rol­le. So wird bei­spiels­wei­se über meh­re­re Tage hin­weg 2 x täg­lich 40–60ml flüs­si­ges Wei­ter­le­sen →


Ayurveda 1: Dinacharya – die ayurvedische Morgenroutine

Was hier wie eine unge­heu­er lan­ge und kom­pli­zier­te Lis­te erscheint, ist zum gro­ßen Teil – mit ein klein wenig Rou­ti­ne – nur eine Sache von weni­gen Minu­ten. Die Selbst­mas­sa­gen mit Öl kann man auch auf das Wochen­en­de legen, und das Bewe­gungs­pro­gramm kann auch „nur“ aus Deh­­nungs- und Mobi­li­sie­rungs­übun­gen bestehen. Frü­hes Auf­ste­hen um ca. 6.00 Uhr: Wei­ter­le­sen →


Neue Blog-Serie – Ayurveda zur Gesundheitsvorsorge und für ein starkes Immunsystem

Als ich 2006 nach der bestan­de­nen Heil­prak­ti­ker­über­prü­fung mei­ne ers­te Pra­xis in Bad Hom­burg eröff­ne­te, waren mei­ne bei­den ers­ten Pra­xis-Schwer­­pun­k­­te Ayur­ve­da und psy­choe­n­er­ge­ti­sche The­ra­pien. Zusam­men mit einem befreun­de­ten Arzt, der auch einen Mas­ter in Ayur­ve­da hat­te, woll­ten wir Ayur­ve­da in Kom­bi­na­ti­on mit west­li­chen psy­choe­n­er­ge­ti­schen The­ra­pie­for­men kom­bi­nie­ren. Er mach­te die Kon­sul­ta­tio­nen, die Phar­ma­ko­lo­gie und die ent­spre­chen­den Ver­ord­nun­gen; Wei­ter­le­sen →


Ayurvedisch kochen

Wie im Arti­kel Ein­fach durch den Wind? Vata sen­ken! ange­kün­digt gibt es heu­te ein paar Emp­feh­lun­gen zu Büchern über ayur­ve­di­sche Ernäh­rung und ayur­ve­di­sche Koch­bü­cher. Die ayur­ve­di­sche Küche ist mei­ner Mei­nung nach eine groß­ar­ti­ge Opti­on für all die­je­ni­gen, die Roh­kost nur bedingt oder gar nicht ver­tra­gen oder Schwie­rig­kei­ten mit dem Stoff­wech­sel bzw. Magen-Darm-Trakt haben. Als lang­jäh­ri­ge Wei­ter­le­sen →


Einfach durch den Wind? Vata senken!

Manch­mal muss man ja mit der Nase auf bestimm­te Din­ge gesto­ßen wer­den, von denen man anneh­men soll­te, dass sie völ­lig offen­sicht­lich sind. So ist es mir letz­tens ergan­gen, als mir eine Bekann­te (eine Ayur­­ve­­da-Exper­­tin, was ich aber zu dem Zeit­punkt noch nicht wuss­te) mit lei­ser Besorg­nis in der Stim­me sag­te: „Es ist wirk­lich wich­tig, dass Du auf Wei­ter­le­sen →