Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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SOS! Selbsthilfe bei … Ekzemen (Dermatitis)

Eine Ekzem ist eine Ent­zün­dung der Haut, die ver­schie­de­ne Ursa­chen haben kann. Ekze­me kön­nen an jeder Stel­le des Kör­pers vor­kom­men. Meist sieht die betrof­fe­ne Stel­le tro­cken, rot und schup­pig aus und geht mit Juck­reiz ein­her; in man­chen Fäl­len kön­nen Ekze­me auch nässen.

Es gibt aku­te Ekze­me und chro­ni­sche, die wie alle chro­ni­schen Erkran­kun­gen in ent­spre­chen­de Behand­lung gehö­ren. Ekze­me kön­nen aus­ge­löst wer­den durch äuße­re Einflüsse:

  • Kon­takt­ek­ze­me ent­ste­hen z. B. nach Kon­takt mit Metal­len oder Che­mi­ka­li­en, die z. B. in Putz­mit­teln ent­hal­ten sind
  • Inne­re Ekze­me (z. B. Neu­ro­der­mi­tis) ent­ste­hen durch inne­re Auslöser

Erste Hilfe bei Kontaktekzemen

Bei Kon­takt­ek­ze­men ist ein Brei aus Was­ser und Heil­erde eine gute Maß­nah­me. Decken Sie den Brei nach dem Auf­tra­gen mit einem Tuch ab und las­sen ihn über Nacht einwirken.

Bei näs­sen­den Ekze­men hat ist eine Behand­lung mit Eichen­rin­den­sud mög­lich: Kochen Sie dafür 2 EL Eichen­rin­de mit drei Tas­sen Was­ser auf, las­sen den Sud fünf Minu­ten zie­hen sei­hen ihn anschlie­ßend ab. Legen Sie ein Baum­woll­tuch dar­in ein und legen es auf fie betrof­fe­ne Stel­le auf.

Ach­ten Sie dar­auf, bei der Kör­per­pfle­ge bio­lo­gi­sche Kör­per­pfle­ge­mit­tel zu ver­wen­den, zum Bei­spiel Kokos­öl statt han­dels­üb­li­cher Body­lo­tion sowie ph-neu­tra­le Sei­fen. Bei einer Nei­gung zu Ekze­men und All­er­gien soll­ten Sie sich natur­heil­kund­li­chen oder ärzt­li­chen Rat ein­ho­len, um eine ent­spre­chen­de (auch Ernährungs-/Ordnungs-)therapeutische Behand­lung zu beginnen.

Haus­apo­the­ke: Heil­erde, Eichen­rin­de, Baumwolltuch


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