Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Selbstliebe

Selbstliebe aus der Sicht der Akasha-Chronik

Selbst­lie­be ist ein bestän­dig wie­der­keh­ren­des The­ma – sowohl in der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung als auch im spi­ri­tu­el­len Kon­text. Vor län­ge­rer Zeit habe ich an die­ser Stel­le schon ein­mal mei­ne Gedan­ken zu die­sem The­ma zu Papier gebracht bzw. in die Tas­ten getippt.

Neu­lich wur­de im Rah­men einer Aka­sha-Chro­nik-Bera­tung die­ses The­ma so ein­drück­lich und berüh­rend erör­tert, dass ich im Anschluß dar­an das drin­gen­de Bedürf­nis ver­spür­te, ein Gedächt­nis­pro­to­koll über die­se Aus­füh­run­gen anzu­fer­ti­gen. Mir wur­de das Bild eines Kalei­do­skops gezeigt und dazu fol­gen­der Inhalt ver­mit­telt:

Selbst­lie­be ist kein Ziel, das man auf einer linea­ren Stre­cke von A nach B erreicht – also in dem Sin­ne: hier ist der Punkt A, also kei­ne Selbst­lie­be oder ein Man­gel dar­an, und dort der Punkt B, das Ziel: die Selbst­lie­be – und auf dem Weg von A nach B geschieht ein Wachs­tums­pro­zess wäh­rend des­sen man sich immer bes­ser fühlt, weil man mehr davon (Selbst­lie­be) erreicht hat.

Das Leben ist wie ein Kalei­do­skop: in jedem Moment ent­steht ein neu­es Bild. Man­che Bil­der bewer­tet Ihr als schön, sie gefal­len Euch; ande­re als häss­lich, die­se wollt Ihr so schnell wie mög­lich los­wer­den.

Ihr seid aber nicht das Bild, das sich in die­sem Moment zeigt (egal ob „schön“ oder „häß­lich,“ „gut“ oder „schlecht“) son­dern das Kalei­do­skop selbst. Das Kalei­do­skop (also Ihr) wird bewegt, und das Leben fließt hin­durch.

Wah­re Selbst­lie­be besteht in dem Bewusst­sein, dass Ihr das Kalei­do­skop seid – und nicht der Man­gel an etwas (im Außen oder Innern) oder die Beur­tei­lung von dem, was sich gera­de zeigt.

Wah­re Selbst­lie­be besteht dar­in, in kei­nem Moment davon aus­zu­ge­hen, das Euch in die­sem Moment etwas fehlt, was Ihr noch errei­chen müsst, oder das erst etwas aus­ge­merzt oder trans­for­miert wer­den muß, bevor es „gut“ ist. Wür­den Bestand­tei­le (Split­ter) im Betrach­tungs­feld des Kalei­do­skops feh­len, so wür­de es dem gesam­ten Bild an Tie­fe, Viel­falt und Mög­lich­kei­ten feh­len.

Es ist, was es ist. Du bist, wer Du bist.

Dies ist kein men­ta­ler Pro­zess.“

Fra­ge: „Wie gehe ich damit um, wenn ich mich dabei beob­ach­te, in das Denken/ Füh­len von Man­gel, Wider­stand und Urteil gera­ten zu sein?“ – „Sage zu Dir selbst: Aaah ja, JETZT ist es gera­de so und so – wie inter­es­sant! Mein Herz ist weit genug, um die­se Erfah­rung ganz zu mir zu neh­men. Lade anschlie­ßend das Licht des gött­li­chen Bewußt­seins ein, die­ses Gefühl oder die­se Gedan­ken zu durch­drin­gen. Dar­aus wird sich die Tugend des Gleich­muts ent­wi­ckeln (detach­ment – Nicht-Ver­haf­tet-Sein)“

Ich las­se das mal ohne wei­te­ren Kom­men­tar so ste­hen, und möch­te Euch ein­la­den, über die­se Bot­schaft zu kon­tem­plie­ren.


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