Gemeiner Wacholder

Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

Ausleitungs- und Schmerztherapien

Bioenergetische Intervention nach Dr. med. Roland Heber – Aktive Schröpftherapie

Die akti­ve Schröpf­the­ra­pie unter­stützt den Orga­nis­mus bei der Regu­la­ti­on wesent­li­cher Stoff­wech­sel­pro­zes­se (z.B. Funk­ti­on von Leber und Darm) durch die Lösung funk­tio­nel­ler und ener­ge­ti­scher Blo­cka­den. Dadurch wird die Ent­gif­tungs­leis­tung des Kör­pers ver­mehrt und sei­ne Mecha­nis­men der Selbst­re­gu­la­ti­on gezielt beein­flusst.

Bei aku­ten und chro­ni­schen Beschwer­den des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes bewirkt die­se The­ra­pie­form eine unmit­tel­ba­re Ent­las­tung von ent­zünd­lich ver­än­der­tem Gewe­be, Ver­span­nun­gen und Blut­ergüs­sen. Ent­spre­chen­de Aus­wir­kun­gen zei­gen sich sowohl bei einer Behand­lung direkt nach einem erlit­te­nen Trau­ma (wie z.B. Sport­ver­let­zung) eben­so wie bei Beschwer­den, deren aus­lö­sen­de Ursa­che schon län­ger zurück­liegt.

Die bio­en­er­ge­ti­sche Inter­ven­tio­nen erlaubt allen unse­ren Kör­pern (phy­sisch, emo­tio­nal, see­lisch und geis­tig) zu rege­ne­rie­ren, ihr Zusam­men­spiel zu opti­mie­ren und neue Ener­gie­re­ser­ven auf­zu­bau­en.

Rizole und Vektortherapie

Die Wirk­sub­stanz der Rizo­le besteht aus ozoni­sier­ten Pflan­zen­ölen, wie sie bereits von 1915 bis 1947 in der Medi­zin ver­wen­det wur­den, jedoch durch die Anti­bio­ti­ka-Erfin­dun­gen in Ver­ges­sen­heit gerie­ten.

Der mensch­li­che Kör­per bie­tet idea­le Lebens­be­din­gun­gen für patho­ge­ne Kei­me jeg­li­cher Art. Vie­le Para­si­ten (Bak­te­ri­en, Pil­ze, Para­si­ten und Viren) gehö­ren zu den Anae­ro­bi­ern. Sauer­stoff­man­gel ist oft die Ursa­che nega­ti­ver bio­lo­gi­scher Kon­se­quen­zen, denn er för­dert die Ver­meh­rung krank­ma­chen­der Bak­te­ri­en, Pil­ze und Para­si­ten. Dies hat Fol­gen für den Men­schen in Form von ver­schie­de­nen Sym­pto­men und Krank­hei­ten.

Unser Immun­sys­tem ist auf Sauer­stoff ange­wie­sen, um sei­ne Abwehr­auf­ga­ben gegen die patho­ge­nen Para­si­ten erfül­len zu kön­nen. Die Anae­ro­bier kön­nen mit Aktiv-Sauer­stoff ange­grif­fen und eli­mi­niert wer­den. Hier­in liegt das Funk­ti­ons­prin­zip der Rizol-The­ra­pie.

Die Vek­torthe­ra­pie besteht aus drei Kom­po­nen­ten und behan­delt:

  • die Belas­tung durch Erre­ger (Rizo­le)
  • die Belas­tung durch Toxi­ne (Gif­te, die aus den abge­tö­te­ten Bak­te­ri­en-, Pilz,- und Para­si­ten­zel­len kom­men; die­se Gif­te wer­den gebun­den und aus­ge­lei­tet)
  • den Ener­gie- und Funk­ti­ons­ver­lust der Mito­chon­dri­en und dadurch des gesam­ten Orga­nis­mus

DENS-Therapie

Die dyna­mi­sche Elek­tro­neu­ro­sti­mu­la­ti­on (DENS) ist eine Metho­de der trans­ku­ta­nen Elek­tro­neu­ro­sti­mu­la­ti­on (TENS). Sie besteht in der Ein­wir­kung auf bestimm­te akti­ve reflexo­ge­ne Zonen mit kur­zen Strom­im­pul­sen.

Die­se Impul­se pas­sen ihre Form stän­dig dem sich ver­än­dern­den Haut­wi­der­stand an. Durch die sich dyna­misch ver­än­dern­de Impuls­form wer­den sen­so­ri­sche und moto­ri­sche Ner­ven­fa­sern ange­regt. Dies kann nicht nur zu einem sym­pto­ma­ti­schen Effekt füh­ren, son­dern auch die Strö­mung des Blu­tes in den Gefä­ßen ver­bes­sern. Der Ener­gie­aus­tausch wird erhöht und die Grund­re­gu­la­ti­on von Zel­le und Zell­um­ge­bung wird nor­ma­li­siert. Der so behan­del­te Orga­nis­mus geht dadurch auf eine neue Adap­tati­ons­ebe­ne über. Des Wei­te­ren tritt ein schmerz­stil­len­der Effekt ein.

Andullationstherapie

Alle Hei­lung ist immer Selbst­hei­lung.“ (Albert Schweit­zer)

Andul­la­ti­on ist ein neu­es bio­phy­si­ka­li­sches The­ra­pie­ver­fah­ren. Es basiert dar­auf, sämt­li­che Flüs­sig­kei­ten im Kör­per in Schwin­gung zu ver­set­zen – die wirk­sams­te Metho­de, die kör­per­ei­ge­nen Mecha­nis­men zur Selbst­hei­lung anzu­re­gen. Indem die Andul­la­ti­on Fre­quen­zen bestimm­ter Wel­len­län­ge in die Flüs­sig­kei­ten des Kör­pers ein­kop­pelt (unter­stützt von Infra­rot-Strah­len), erzeugt sie dar­in Schwin­gun­gen. Damit wird der Fluss von Blut und Lym­phe inten­siv akti­viert und so die Basis für den Gesun­dungs­pro­zess gelegt.

Durch die Anre­gung des Blut- und Lymph­flus­ses setzt die Andul­la­ti­on direkt auf den Ebe­nen an, auf denen Krank­hei­ten ent­ste­hen: einer man­gel­haf­ten Durch­blu­tung und einem unzu­rei­chen­den Abtrans­port von Stoff­wech­se­l­end­pro­duk­ten.

Gemeiner Wacholder
Gemeiner Wacholder.
Juniperus Communis