Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Studio Dekorasyon

Kapitel 1 – Die Reise beginnt: Sich verbinden und vertrauen

Es geht los: Vor­freu­de, Aben­teu­er­lust und Span­nung – Neu­es und unbe­kann­tes Ter­rain und Erfah­run­gen war­ten!

Kaum einer wür­de sich aus frei­en Stü­cken auf den Weg machen, ohne ein gewis­ses Maß an Ver­trau­en in das Leben und in sich selbst, ohne die Erwar­tung, etwas Gutes und Schö­nes zu erle­ben und vor­zu­fin­den.

Manch­mal ist auch der Mut der Ver­zweif­lung der Motor für eine Reise—im Sin­ne von „alles ist bes­ser als das, was ich bis­her erfah­ren habe“ oder „das kann doch nicht alles gewe­sen sein“ oder „es muß doch noch mehr geben als das, was ich schon erlebt habe.“

Was auch immer Dei­ne Moti­va­ti­on ist, in jedem Fal­le beinhal­tet sie eine Form des Ver­trau­ens, bewusst oder unbe­wusst.

In dem Moment, in dem wir unse­re ver­trau­te Kom­fort­zo­ne ver­las­sen, in der wir uns mehr oder min­der mühe­los auf „Auto­pi­lot“ bewe­gen kön­nen, sind wir ange­wie­sen auf unser Bauch­ge­fühl, auf unse­re Intui­ti­on und Inspi­ra­ti­on, durch die wir ent­spre­chen­de Hand­lungs- und Ent­schei­dungs­im­pul­se bekom­men.

Was für ein Gefühl, mor­gens in einem unbe­kann­ten Land auf­zu­wa­chen, ohne fes­ten Plan, ohne Ter­mi­ne, ohne Ver­pflich­tung, ledig­lich mit einem noch in wei­ter Fer­ne lie­gen­den Ziel. Frei­heit pur! Wie wol­len wir den Tag gestal­ten, was soll die nächs­te Etap­pe sein, die nächs­te Über­nach­tung? Jeder von uns kennt das Gefühl, im Flow zu sein. Die­sen Moment, in dem ein Impuls dazu führt, genau in jenem Moment an die­sen Ort zu kom­men, um jene Per­son zu tref­fen, was dann nur unter die­sen Umstän­den zu der beson­de­ren Erfah­rung führt, und so wei­ter.

Woher kom­men die­se Impul­se, die­se Ein­ge­bun­gen? Aus unse­rer Anbin­dung an ein unsicht­ba­res Feld höhe­rer Intel­li­genz, nen­ne es Quel­le, Uni­ver­sum, Ein­heits­feld, „Gott,“ … Wir alle sind so unend­lich viel mehr als die Gestalt, die wir sehen, wenn wir in den Spie­gel schau­en und die nach bes­ten Kräf­ten ver­sucht, den Anfor­de­run­gen des all­täg­li­chen Lebens gerecht zu wer­den.

Immer wie­der kön­nen wir wäh­len: Bege­be ich mich in den Fluss des Lebens, bin ich bereit, mich füh­ren zu las­sen bzw. die lei­se Stim­me der Inspi­ra­tio­nen aus einer wei­se­ren Quel­le zu emp­fan­gen? Oder fol­ge ich dem Druck und der lau­ten, angst­er­füll­ten inne­ren Stim­me des „klei­nen Ichs,“ der Sum­me con Glau­bens­sät­zen, Kon­di­tio­nie­run­gen, (Vor-)urteilen und Annah­men?

Und wie funk­tio­niert das nun mit der Anbin­dung? Tref­fe die bewuss­te und kla­re Ent­schei­dung, der höchs­ten, wei­ses­ten Instanz in dir zu fol­gen? Die­ser Instanz, die Teil der höchs­ten Intel­li­genz ist?

Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit! Tue das täg­lich! Ach­te auf die Signa­le Dei­nes Kör­pers: Ver­krampft sich etwas in Dir? Fühlst du Dich unwohl oder freu­dig, leicht und gelas­sen? Das woh­li­ge, zuver­sicht­li­che und ent­spann­te Gefühl ist der Nor­den auf Dei­nem Kom­pass. Höre auf die lei­se Stim­me und dan­ke ihr für den Hin­weis, anstatt sie zu über­hö­ren, Dir zu sagen „das bil­de ich mir doch nur ein“ oder „das geht doch auf gar kei­nen Fall!“

Ach­te auf die Zei­chen – mög­li­cher­wei­se ein Lied, das Du gera­de im Radio hörst, ein Buch­ti­tel, der dir ins Auge fällt, ein Gesprächs­fet­zen, den Du im Vor­über­ge­hen auf­fängst oder ande­re Syn­chro­ni­zi­tä­ten

Übe all das beharr­lich so wie das Erler­nen einer neu­en Spra­che. Sei mutig, fol­ge die­ser Füh­rung – und Dei­ne Aben­teu­er-Rei­se kann begin­nen!


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