Frauenmantel

Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

Der epigenetische Code

Schlüssel zu Vitalität, Wohlbefinden und natürlicher Schönheit in jedem Alter.

Die Epi­ge­ne­tik macht Schluss mit einem lang geheg­ten Dog­ma, näm­lich der Auf­fas­sung, dass die Eigen­schaf­ten eines Orga­nis­mus durch das bei der Geburt ver­erb­te Gen­ma­te­ri­al unver­än­der­bar fest­ge­legt sind.

Durch die Epi­ge­ne­tik (ver­ein­facht gesagt: che­mi­sche Mar­kie­run­gen am Genom) gelingt es dem Zell­kern, unter dem Ein­fluss äuße­rer Fak­to­ren zu regu­lie­ren, wann und in wel­chem Aus­maß wel­che Gene ein- und aus­ge­schal­tet wer­den. Auf die­se Wei­se sor­gen epi­ge­ne­ti­sche Mecha­nis­men für die not­wen­di­ge Fle­xi­bi­li­tät des immer glei­chen Erb­guts der unter­schied­lichs­ten Zel­len. Sie ermög­licht, daß z. B. Haut-, Herz- oder Leber­zel­len ihre iden­ti­schen DNA-Sequen­zen ent­spre­chend der benö­tig­ten Funk­ti­on ein­set­zen. Die Epi­ge­ne­tik (auch 2. Code genannt) reagiert selbst auf sub­tils­te Ver­än­de­run­gen in der Umwelt. Neue For­schung bewei­sen, dass die Ent­ste­hung von Krank­hei­ten oder die Ver­än­de­rung von Per­sön­lich­keits­merk­ma­len epi­ge­ne­tisch beein­flusst sein kön­nen.

Biologische Zellregeneration

Der sicht- und fühl­ba­re Alte­rungs­pro­zess beginnt mit der Zell­al­te­rung – vie­le Zel­len wach­sen und ver­meh­ren sich mit fort­schrei­ten­dem Alter nicht mehr. Schad­haf­te, über­al­ter­te Zel­len wer­den nicht mehr durch neue ersetzt. Auch wenn Altern ein natür­li­cher Pro­zess ist, kön­nen wir Eini­ges tun, um ihn zu ver­lang­sa­men. Durch die ent­spre­chen­den Maß­nah­men, ins­be­son­de­re in den Berei­chen Ent­gif­tung, Ernäh­rungs- und Ord­nungs­the­ra­pie und „Psy­cho­hy­gie­ne“, wird ein ver­än­der­tes Milieu/Umfeld geschaf­fen, das den epi­ge­ne­ti­schen Code neu infor­miert.

Seit 2014 gibt es dar­über hin­aus die Mög­lich­keit der spa­gy­ri­schen Zell­re­ge­ne­ra­ti­on (vgl. Kapi­tel „Spa­gy­rik“). Je nach dem aktu­el­len Alter zu Beginn der Rege­ne­ra­ti­ons­kur, durch­läuft die­ser Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zess ver­schie­de­ne Pha­sen, sowohl auf der gesamt­kör­per­li­chen Ebe­ne wie auf der Zell­ebe­ne.

Beglei­tet wird der Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zess durch eine spe­zi­el­le Form der Gesichts- und Kop­f­aku­pres­sur – Faci­al Har­mo­ny Balan­cing. Über die­se sanf­te Metho­de wer­den die Spu­ren und Stau­un­gen im Gewe­be, die Emo­tio­nen wie Trau­er, Ängs­te, Ent­täu­schun­gen etc. im Lau­fe der Zeit im Gesicht hin­ter­las­sen haben, behan­delt. Durch die Sti­mu­la­ti­on der Meri­dia­ne wird blo­ckier­te Ener­gie zum Flie­ßen gebracht, und Ver­här­tun­gen und Stau­un­gen im Gewe­be kön­nen sich lösen. Dies hat nicht nur einen natür­li­chen Lif­ting-Effekt, son­dern bringt auch einen Zustand der Tiefen­ent­span­nung mit sich. Dadurch ist es mög­lich, sich mit sei­nem wah­ren Selbst zu ver­bin­den, inne­re Res­sour­cen zu akti­vie­ren und neue Per­spek­ti­ven ein­zu­neh­men.

Frauenmantel
Frauenmantel.
Alchemilla vulgaris