Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Organspezifische Detox-Tees (Detox-Serie Teil 5)

Zur effek­ti­ven Unter­stüt­zung einer Detox-Kur hat sich der Ein­satz von spe­zi­fi­schen Kräu­ter­tees bewährt. Beson­ders geeig­net sind Kräu­ter­tees, die die Arbeit der Ent­gif­tungs­or­ga­ne von Leber und Nie­re unter­stüt­zen bzw. sol­che, die zur Balan­ce des Säu­re-Basen-Haus­halts bei­tra­gen.

  • Leber: die Leber liebt es bit­ter (übri­gens auch beim Gemü­se), und so fin­det man vie­le Bit­ter­kräu­ter unter denen, die tra­di­tio­nell zur Leber­rei­ni­gung ange­wen­det wer­den. Dazu gehö­ren unter ande­rem die Wur­zel und Kraut vom Löwen­zahn, Mari­en­dis­tel­kraut, Arti­scho­cken­blät­ter, Wer­mut­kraut, Leber­blüm­chen­kraut, Fen­chel und Kur­ku­ma.
  • Nie­re und Bla­se: Gold­ru­ten­kraut, Zinn­kraut, Bären­trau­ben­blät­ter, Bär­lapp­kraut, Vogel­knö­te­rich­kraut, Hagen­but­ten­früch­te, Peter­sie­li­en­wur­zel, Lieb­stö­ckel­wur­zel
  • Säu­re-Basen-Haus­halt: Lemon­gras, Fen­chel, Anis, Küm­mel, Schwarz­küm­mel, Him­beer­blät­ter, Mais­grif­fel, Karot­te, Rote Bee­te, Grün­tee, Roi­busch.

Man kann je nach Geschmack und Vor­lie­be ein­zel­ne Kräu­ter zusam­men­stel­len und mischen oder auf bereits fer­ti­ge Mischun­gen zurück­grei­fen. Zu beach­ten ist, dass ein Medi­zi­nal­tee nicht län­ger als 4 Wochen am Stück getrun­ken wer­den soll­te – also öfter mal wech­seln, wenn Sie ein Kraut/eine Mischung gefun­den hat, die einem zusagt.

Wer kei­ne Freu­de am Expe­ri­men­tie­ren hat und eine ein­fa­che Vor­ge­hens­wei­se schätzt, der kann auch die „Alles-in-Einem-Lösung“ wäh­len, z. B. in Form des „7x7-Kräu­ter­tee“ von Peter Jent­schu­ra (erhält­lich in Dro­ge­rie oder Reform­haus).


Wenn Sie über die nächs­ten Tei­le der Detox-Serie infor­miert wer­den möch­ten, tra­gen Sie sich in mei­nen News­let­ter-Ver­tei­ler ein.


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