Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Das Heil-Geheimnis der Solfeggio-Frequenzen

Am Anfang war das Wort, so heißt es in der Bibel; der Hin­du­is­mus beschreibt den Urklang „Om“ als die Klang­form, aus der die Welt und das Uni­ver­sum ent­stan­den sind – und „alles ist Klang“ sagt man umgangs­sprach­lich. Man kann den mensch­li­chen Kör­per als kom­ple­xes, schwin­gen­des Sys­tem betrach­ten, das mit allen mög­li­chen Arten von Fre­quen­zen inter­agiert. Alle unse­re Orga­ne, Kno­chen, das Gewe­be und die unter­schied­li­chen Kör­per­sys­te­me ver­fü­gen über bestimm­te eige­ne Reso­nanz­fre­quen­zen, eben­so wie die ver­schie­de­nen Emo­tio­nen. Zusam­men kön­nen sie, im Zustand der Gesund­heit, eine viel­stim­mi­ge Har­mo­nie erzeu­gen – und im kran­ken Zustand ent­steht durch die unhar­mo­nisch schwin­gen­den Antei­le eine „Ver­stim­mung.“

Die „Grund­schwin­gung“ kann durch die Ein­wir­kung von exter­nen Schwin­gun­gen, die eine abwei­chen­de Fre­quenz haben, beein­flusst und ver­än­dert wer­den. Klang ist eine Ener­gie­form, die in die Zell­struk­tur eines Men­schen ein­drin­gen kann. Die­ses uralte Wis­sen macht man sich in der Klang­the­ra­pie zu Nut­zen. Hier ist der Link zu einem Video, in dem Klang­wel­len ein­drück­lich sicht­bar gemacht wer­den.

Im Lau­fe der Jahr­hun­der­te ent­wi­ckel­ten sich vie­le ver­schie­de­ne Ton­lei­tern. Die meis­ten davon haben den Umfang einer Okta­ve und wie­der­ho­len sich dann wie­der mit dop­pel­ter Fre­quenz. Dane­ben gibt es aber auch Ton­lei­tern, die aus zwölf Tönen oder auch nur fünf Tönen bestehen. Im frü­hen Mit­tel­al­ter ver­wen­de­te man für Kir­chen­ge­sän­ge (z.B. die gre­go­ria­ni­schen Cho­rä­le) ein Sys­tem mit sechs Tönen. Die­se basier­ten auf spe­zi­el­len Fre­quen­zen, von denen man eine heil­sa­me und bewusst­seins­er­wei­ten­de Wir­kung auf Men­schen beob­ach­te­te. Die­se soge­nann­ten „Sol­feg­gio-Fre­quen­zen“ gin­gen „ver­lo­ren“ und wur­den durch ande­re Fre­quen­zen ersetzt.

Hier die ein­zel­nen Sol­feg­gio-Fre­quen­zen mit deren Bezeich­nung, Schwin­gung und Wir­kungs­wei­se, benannt nach den Lied­zei­len des Johan­nes-Hym­nus:

  1. UT queant laxis – 396 Hz – Befrei­ung von Schuld und Angst
  2. REso­na­re fibris – 417 Hz – Reso­nanz mit dem Uni­ver­sum, Ver­än­de­run­gen
  3. MIra ges­torum – 528 Hz – Wun­der und Zei­chen
  4. FAmu­li tuo­rum – 639 Hz – har­mo­ni­sche Bezie­hun­gen zu unse­ren Mit­men­schen und Part­nern
  5. SOL­ve pol­lu­ti – 741 Hz – Erwa­chen der eige­ne Intui­ti­on
  6. LAbii rea­tum – 852 Hz – die Rück­kehr zur spi­ri­tu­el­len Ord­nung

Auf You­Tube gibt es zahl­rei­che Kom­po­si­tio­nen aus den ver­schie­de­nen Sol­feg­gio für die unter­schied­lichs­ten Anwen­dungs­be­rei­che: vom Akti­vie­ren der Selbst­hei­lungs­kräf­te, für einen erhol­sa­men Schlaf, zum Auf­lö­sen uner­wünsch­ter men­ta­ler und emo­tio­na­ler Mus­ter etc.

Ich fin­de es sehr span­nend, mit die­sen Fre­quen­zen zu expe­ri­men­tie­ren; sie eig­nen sich auch gut als Hin­ter­grund­mu­sik für Mas­sa­gen, Medi­ta­tio­nen und ande­re Heil­ar­beit.

(Quel­le: L. Horo­witz, Healing Codes for the Bio­lo­gi­cal Apo­ca­lyp­se)


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