Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Chlorophyll und Grassaftpulver: Grünes Licht für die Zellen

Chlo­ro­phyll ist der „grü­ne Zwil­lings­bru­der“ unse­res Blu­tes, denn die­ser grü­ne Farb­stoff der Pflan­zen ist nahe­zu iden­tisch auf­ge­baut wie das Hämo­glo­bin (der rote Blut­farb­stoff). Der Unter­schied besteht ledig­lich dar­in, dass Chlo­ro­phyll ein Magne­si­um- und Hämo­glo­bin ein Eisen­atom im Zen­trum hat.

Das Blatt­grün, ist eine wesent­li­che Grund­la­ge unse­res irdi­schen Lebens, denn nur mit Hil­fe die­ses Stof­fes ist die Pho­to­syn­the­se mög­lich, die Umwand­lung der Son­nen­en­er­gie durch die Pflan­ze in che­mi­sche Ener­gie.

Alle Ernäh­rungs­ex­per­ten, ganz gleich ob sie dem Lager der Roh­köst­ler, der Kon­ven­tio­nel­len, der Vega­ner, Paleo-Ver­fech­ter oder einer der zahl­lo­sen ande­ren Rich­tun­gen ange­hö­ren, emp­feh­len, einen mög­lichst hohen Anteil von grü­nem Blatt­ge­mü­sen und (Wild-)Kräutern in die täg­li­che Ernäh­rung mit ein­zu­be­zie­hen. War­um ist das so? Chlo­ro­phyll ist ein wah­rer Alles­kön­ner: Es beinhal­tet ein gro­ßes natür­li­ches Depot an hoch­wirk­sa­men Vital­stof­fen (Ami­no­säu­ren, Vit­ami­nen, Mine­ral­stof­fe, sekun­dä­re Pflan­zen­wirk­stof­fe). Die Syn­er­gie all die­ser Wirk­stof­fe lie­fert den Zel­len opti­ma­le Nah­rung und hilft, ein gesun­des Säu­re-Basen-Gleich­ge­wicht im Kör­per her­zu­stel­len.

Chlo­ro­phyll kann die Ent­gif­tung des Kör­pers för­dern sowie den Auf­bau von Blut­zel­len, die Bil­dung von roten Blut­kör­per­chen, die Rege­ne­ra­ti­on des Blu­tes und die Wund­hei­lung. Es kann die Leber enlas­ten, anti­bak­te­ri­ell und das Immun­sys­tem stär­kend wir­ken, es kann vita­li­sie­ren und sogar anti­de­pres­siv.

Die grü­nen Pflan­zen­zel­len sind jedoch von Zel­lu­lo­se umge­ben, die für die mensch­li­che Ver­dau­ung nicht so ein­fach zu durch­bre­chen ist, ins­be­son­de­re bei beein­träch­tig­ter Ver­dau­ungs­funk­ti­on. Die­ser Umstand hat zum Sie­ges­zug der grü­nen Smoot­hies und Gras­säf­te geführt: Im Hoch­leis­tungs­mi­xer bei 30000 Umdrehungen/min wer­den die­se Zell­wän­de durch­bro­chen. Ein ein­fa­cher und effek­ti­ver Weg, sich die­se grü­ne Wun­der­sub­stanz zuzu­füh­ren (ganz gleich, in wel­chem Gesund­heits­zu­stand sich der Kör­per befin­det), ist die Ein­nah­me von Gras­SAFT­pul­ver.

An die­ser Stel­le möch­te ich beto­nen – so wie es z. B. Antho­ny Wil­liams und Maria Kage­aki tun – dass Gras­pul­ver, wie es mitt­ler­wei­le über­all ange­bo­ten wird, nicht das Glei­che ist wie Gras­SAFT­pul­ver. Das Gras­SAFT­pul­ver ent­hält kei­ne Bal­last­stof­fe im Gegen­satz zum Gras­pul­ver, das haupt­säch­lich aus Bal­last­stof­fen besteht. Gras­SAFT­pul­ver ist ent­saf­te­tes Gras (aus ca. 33kg fri­schen Gras wird 1kg Saft­pul­ver gewon­nen), das in Roh­kost­qua­li­tät getrock­net wird. Damit ist es noch kon­zen­trier­ter als fri­scher Gras­saft.

Das Gras­SAFT­pul­ver hat sich bei der Behand­lung von zahl­lo­sen Sym­pto­men und Beschwer­de­bil­dern bewährt, wozu es auch eini­ge Stu­di­en gibt. Ich emp­feh­le es beson­ders ger­ne bei allen The­men rund um Stress, Burn-out und bei Erschöp­fungs­zu­stän­den, und auch in mei­ner Ernäh­rung hat es einen fes­ten Platz.

Wer mehr über das grü­ne Wun­der wis­sen möch­te, dem lege ich das Buch Gras­saft: Das grü­ne Lebens­eli­xier von Maria Kage­aki ans Herz. Die Infos die­ses Arti­kels stam­men haupt­säch­lich aus die­sem Buch sowie einem Arti­kel der WA-aktu­ell vom Juli/August 2015.


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