Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Kategorie: Blog

Farbe ins Leben bringen – color your life beautiful!

Far­be ist Licht – und Licht ist Leben! Einen beson­de­ren Fai­ble für Far­ben hat­te ich schon immer. Wäh­rend all mei­ner Rei­sen in die ver­schie­de­nen Kon­ti­nen­te konn­te ich mich nie­mals satt sehen an all den herr­li­chen Stof­fen, Saris, Lun­gis, Sarongs, Pare­ros, Kikois, Mumus. Das bun­te Leben und Trei­ben, all die Schat­tie­run­gen, unge­wöhn­li­chen Farb­kom­bi­na­tio­nen und -ver­läu­fe, Mus­ter Wei­ter­le­sen →


H2O2 (Wasserstoffperoxid) – ein in Vergessenheit geratenes Heilmittel

Die meis­ten von uns ken­nen Was­ser­stoff­per­oxid bes­ten­falls als Haar­bleich­mit­tel aus den 70er Jah­ren – das typi­sche Weiß­blond der soge­nann­ten „Was­­ser­­stoff-Blon­­di­­nen.“ Dabei begann H2O2 schon seit unge­fähr 1880 in der Medi­zin (ins­be­son­de­re in den USA und Russ­land) eine wich­ti­ge Rol­le zu spie­len. Die Sub­stanz, die aus Was­ser und ato­ma­ren Sauer­stoff besteht, wur­de für ver­schie­de­ne Zwe­cke ein­ge­setzt: Wei­ter­le­sen →


Selbstliebe aus der Sicht der Akasha-Chronik

Selbst­lie­be ist ein bestän­dig wie­der­keh­ren­des The­ma – sowohl in der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung als auch im spi­ri­tu­el­len Kon­text. Vor län­ge­rer Zeit habe ich an die­ser Stel­le schon ein­mal mei­ne Gedan­ken zu die­sem The­ma zu Papier gebracht bzw. in die Tas­ten getippt. Neu­lich wur­de im Rah­men einer Aka­­sha-Chro­­nik-Bera­­tung die­ses The­ma so ein­drück­lich und berüh­rend erör­tert, dass ich im Wei­ter­le­sen →


Die Heilkraft der Bienen: Propolis

Die viel­sei­ti­ge Heil­wir­kung all der Bie­nen­pro­duk­te (Honig, Blü­ten­pol­len, Gelée roya­le, Bie­nen­wachs, Bie­nen­gift und Pro­po­lis) neh­men in der Natur­heil­kun­de einen so gro­ßen Raum ein, dass es für die­se The­ra­pie­form sogar eine eige­ne Bezeich­nung gibt: die Api­the­ra­pie. Heu­te möch­te ich das Pro­po­lis näher vor­stel­len – mein per­sön­li­cher Geheim-Tipp ins­be­son­de­re bei Lip­pen­bläs­chen (Her­pes sim­plex), Aph­ten und Ent­zün­dun­gen im Mund Wei­ter­le­sen →


Palmblattlesung aus Indien online

Viel­leicht erin­nert sich der ein oder ande­re an mei­nen Arti­kel über mei­nen Besuch in der Pal­m­blatt-Biblio­thek auf Bali: Ange­regt durch die immer wie­der­keh­ren­de Fra­ge­stel­lung wäh­rend der Aka­­sha-Chro­­nik-Aus­­­bil­­dun­­gen über den Unter­schied zwi­schen einer Aka­­sha-Lesung und einer Pal­m­blatt-Lesung hat­te ich über mei­ne Erleb­nis­se dort berich­tet. Ich erhielt vie­le Rück­mel­dun­gen zum Arti­kel, dar­un­ter auch eini­ge Berich­te, die von Wei­ter­le­sen →


Vom Wort-Schatz und der Macht der Sprache

Am Anfang war das Wort“ – so heißt es in der Bibel: Eine Idee, ein geis­ti­ges Kon­zept wird durch den Klang von Spra­che in Mate­rie, in Form und zum Aus­druck gebracht. Spra­che kann hei­len und ver­nich­ten, auf­bau­en und ermun­tern oder ver­let­zen und ent­mu­ti­gen. Sie prägt unser täg­li­ches Mit­ein­an­der und ist ent­schei­den­der Bestand­teil jeder The­ra­pie. Im Wei­ter­le­sen →


Buchempfehlung: „Das zweite Leben des Billy Fingers – Berichte aus dem Jenseits“ von Annie Kagan

Die viel­zi­tier­te Zeit „zwi­schen den Jah­ren“ lie­be ich ganz beson­ders – zunächst all die hek­ti­sche Betrieb­sam­keit und dann kommt das Gewu­sel lang­sam zum Still­stand – wie ein Auto, das aus­rollt, um spä­ter wie­der Fahrt auf­zu­neh­men. Zeit zum Träu­men, zum sich trei­ben las­sen und zum Lesen. Die­ses wirk­lich wun­der­ba­re Buch habe ich von einer Freun­din zu Wei­ter­le­sen →


Warum Zucker so ungesund ist

Weih­nach­ten steht vor der Tür und damit der gro­ße Rausch der Weih­nachts­plätz­chen, der Stol­len, des Glüh­weins, der üppi­gen Des­serts … Auch wenn nichts dage­gen spricht, ab und zu über die Strän­ge zu schla­gen, um sich dem Genuss ganz hin­zu­ge­ben, so ist den­noch weit­ge­hend zucker­frei­er All­tag von gro­ßer Wich­tig­keit für unse­re Gesund­heit und Wohl­be­fin­den. Dass Indus­trie­zu­cker Wei­ter­le­sen →


Lebensenergie und Lichtkraft durch selbstgezogene Sprossen und Mikrogrün

Inspi­riert durch eine 7-Tage-Online-Chal­­len­ge mit Ange­li­ka Fürst­ler habe ich mei­ne alten Spros­sen­glä­ser wie­der aus­ge­gra­ben, die im Schrank schon etwas vor sich hin­ge­staubt waren … und wegen der wie­der­ent­deck­ten Begeis­te­rung das Set gleich noch erwei­tert. Spros­sen selbst zu zie­hen ist eine ein­fa­che, kos­ten­güns­ti­ge, effi­zi­en­te und schmack­haf­te Art, sich im gan­zen Jahr Lebens­kraft und Licht­ener­gie zuzu­füh­ren. Zusätz­lich Wei­ter­le­sen →


Abadiânia-Nachlese (2018) Teil 2: Bus-Meditation

Es ist bestimmt nicht über­trie­ben zu sagen, dass wohl jeder, der meh­re­re Wochen in Aba­diâ­nia war, das Ver­gnü­gen hat­te, Ron Pie­ris zu begeg­nen. Er ist einer der unglaub­lichs­ten Men­schen, die ich jemals ken­nen­ler­nen durf­te. Er lebt seit 18 Jah­ren in Aba­diâ­nia, ist ein spi­ri­tu­el­ler Bot­schaf­ter und Chan­­nel-Medi­um, ein Wei­ser, ein Her­zens-Öff­­ner, Rat- und Trost-Spen­­der für Wei­ter­le­sen →