Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Kategorie: Ernährung

Entlastungstage mit Reis-Congee

Wäh­rend unse­res Bali-Urlaubs haben wir im Rah­men von ein paar Detox-Tagen das Reis-Con­gee ken­nen­ge­lernt. Wir haben erfah­ren, dass die­ses Gericht in der chi­ne­si­schen Küche eine wich­ti­ge Rol­le spielt und in Chi­na von vie­len täg­lich – meist zum Früh­stück – geges­sen. Auch in der TCM (tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Medi­zin) wird es häu­fig ein­ge­setzt. Reis-Con­gee ist ein Reis­brei, Wei­ter­le­sen →


Hitzewallungen – was tun?

Ähn­lich wie die weni­ger erfreu­li­chen Details einer Geburt im Wesent­li­chen nur unter den glei­cher­ma­ßen Initi­ier­ten – den Müt­tern – aus­ge­tauscht wer­den, so ist es auch mit den Begleit­erschei­nun­gen der Wech­sel­jah­re. Die­ser Über­gang in einen neu­en Abschnitt wird manch­mal auch als zwei­te Puber­tät beschrie­ben. Nach all den Jah­ren, in denen ein Groß­teil der Zeit und Lebens­en­er­gie Wei­ter­le­sen →


Verwendung von Nutrazeutika einfach und preiswert gemacht: einfach selbst verkapseln!

Nut­ra­zeu­ti­ka (phar­ma­ko­lo­gisch wirk­sa­me Nah­rungs­mit­tel) sind schon lan­ge auf dem Vor­marsch – in der Natur­heil­kun­de und Kom­ple­men­tär­me­di­zin – als phar­ma­zeu­tisch hoch­wirk­sa­me und natür­li­che Sub­stan­zen. Vie­le haben schon von der Wirk­sam­keit von Wirk­sam­keit von Kur­ku­ma (Gelb­wurz), Ing­wer, Pil­zen (wie Rei­shi, Cor­dy­ceps etc.) sowie ver­schie­de­nen Algen und Kräu­tern gehört. Ich wen­de Nut­ra­zeu­ti­ka mit gro­ßer Begeis­te­rung selbst an, und Wei­ter­le­sen →


Griechischer Bergtee: Wundermittel gegen Demenz und Depression?

Welch Syn­chro­ni­zi­tät! Im letz­ten News­let­ter des Hor­­mon­­selbst­hil­­fe-Net­z­werks (Dank an Eli­sa­beth Buch­ner) fand ich einen Erfah­rungs­be­richt über den „Grie­chi­schen Berg­tee“ (Side­ri­tis scar­di­ca) – den Tee, den ich mir nur weni­ge Tage zuvor einem Impuls fol­gend auf dem Wies­ba­de­ner Wochen­markt gekauft hat­te. Der Tee sah anspre­chend aus und ich fand ihn dar­über hin­aus äußerst wohl­schme­ckend. Über irgend­wel­che medi­zi­ni­schen Indi­ka­tio­nen Wei­ter­le­sen →


Ayurvedisch kochen

Wie im Arti­kel Ein­fach durch den Wind? Vata sen­ken! ange­kün­digt gibt es heu­te ein paar Emp­feh­lun­gen zu Büchern über ayur­ve­di­sche Ernäh­rung und ayur­ve­di­sche Koch­bü­cher. Die ayur­ve­di­sche Küche ist mei­ner Mei­nung nach eine groß­ar­ti­ge Opti­on für all die­je­ni­gen, die Roh­kost nur bedingt oder gar nicht ver­tra­gen oder Schwie­rig­kei­ten mit dem Stoff­wech­sel bzw. Magen-Darm-Trakt haben. Als lang­jäh­ri­ge Wei­ter­le­sen →


Einfach durch den Wind? Vata senken!

Manch­mal muss man ja mit der Nase auf bestimm­te Din­ge gesto­ßen wer­den, von denen man anneh­men soll­te, dass sie völ­lig offen­sicht­lich sind. So ist es mir letz­tens ergan­gen, als mir eine Bekann­te (eine Ayur­­ve­­da-Exper­­tin, was ich aber zu dem Zeit­punkt noch nicht wuss­te) mit lei­ser Besorg­nis in der Stim­me sag­te: „Es ist wirk­lich wich­tig, dass Du auf Wei­ter­le­sen →


Hormone in Balance – Mein Spezial-Frühstück

Wie bereits im Arti­kel Vom Hafer gesto­chen ange­kün­digt, tei­le ich hier mein Früh­stücks­re­zept, das nicht nur durch die dar­in ent­hal­te­nen Phy­to­an­dro­ge­ne einen posi­ti­ven Ein­fluss auf den Tes­to­ste­ron­spie­gel haben kann: die Neu­tra­zeu­ti­ka (phar­ma­ko­lo­gisch wirk­sa­me Sub­stan­zen) in die­sem Früh­stück beein­flus­sen meh­re­re Hor­mo­ne und den gesam­ten Stoff­wech­sel. Hin­ter jeder Zutat fin­det sich ein Hin­weis auf die ent­spre­chen­den Wir­kun­gen. Die Basis Wei­ter­le­sen →


Buchempfehlung: Die 50 gesündesten 10-Minuten-Rezepte von Dr. med. Anne Fleck, Su Vössing und Dr. Christian Harisch

Die­se tol­le Emp­feh­lung stammt von einer lie­ben Frank­fur­ter Kol­le­gin, mit der ich mich beim Mit­tag­essen dar­über unter­hielt, wel­che prak­ti­schen Tipps man Kli­en­ten mit einem sehr eng getak­te­ten Tages­plan und wenig frei­er Zeit zur gesun­den Ernäh­rung geben kann. Jeder gesun­de Kör­per und Stoff­wech­sel soll­te in der Lage sein, zwi­schen­durch mal auch das ein oder ande­re zu Wei­ter­le­sen →


Da freut sich die Leber: Unterstützung der Leberfunktion mit (leckeren!) Bitterstoffen

Die Leber erle­digt als zen­tra­les Organ in unse­rem Stoff­wech­sel eine Viel­zahl an lebens­wich­ti­gen Auf­ga­ben. Dazu gehört neben dem Abbau und der Aus­schei­dung von Stoff­wech­sel­pro­duk­ten und Gift­stof­fen auch die Ver­wer­tung von bestimm­ten Bestand­tei­len der Nah­rung, die Pro­duk­ti­on von Gal­le (für die Fett­ver­dau­ung), die Hor­mon­syn­the­se, die Pro­duk­ti­on ver­schie­de­ner Pro­te­ine etc. Dabei tre­ten oft Über­las­tun­gen auf, zum Bei­spiel Wei­ter­le­sen →


Erste (und bewährte) Hilfe bei Harnwegsinfekten

Die meis­ten Frau­en (und vie­le Män­ner) ken­nen die läs­ti­gen und schmerz­haf­ten Sym­pto­me eines Harn­wegs­in­fekts: alle paar Minu­ten star­ker Harn­drang, dann kom­men aber nur ein paar Trop­fen, die beim Was­ser­las­sen auch noch bren­nen – und gege­be­nen­falls ein Schmerz, der sich im gan­zen Unter­leib aus­brei­tet … Die typi­schen Beschwer­den einer sol­chen Cys­ti­tis kön­nen nahe­zu uner­träg­lich wer­den — Wei­ter­le­sen →