Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Kategorie: Ernährung

Booster fürs Immunsystem: Ingwer-Kurkuma-Shot

Die hei­ße­ne Tag sind vor­bei und der Herbst naht in gro­ßen Schrit­ten. Die­ser Shot kann das Immun­sys­tem stär­ken und Erkäl­tungs­krank­hei­ten vor­beu­gen, da er anti­oxi­da­tiv und ent­zün­dungs­hem­mend wirkt. Das Kon­zen­trat besteht aus 4 Zuta­ten in fol­gen­dem Mischungs­ver­hält­nis: 4 Zitro­nen: sind reich an Vit­amin C und Kali­um, wir­ken schleim- und krampf­lö­send, astrin­gie­rend und anti­bak­te­ri­ell 2 Oran­gen: sind Wei­ter­le­sen →


Chlorophyll und Grassaftpulver: Grünes Licht für die Zellen

Chlo­ro­phyll ist der „grü­ne Zwil­lings­bru­der“ unse­res Blu­tes, denn die­ser grü­ne Farb­stoff der Pflan­zen ist nahe­zu iden­tisch auf­ge­baut wie das Hämo­glo­bin (der rote Blut­farb­stoff). Der Unter­schied besteht ledig­lich dar­in, dass Chlo­ro­phyll ein Magne­­si­um- und Hämo­glo­bin ein Eisen­atom im Zen­trum hat. Das Blatt­grün, ist eine wesent­li­che Grund­la­ge unse­res irdi­schen Lebens, denn nur mit Hil­fe die­ses Stof­fes ist Wei­ter­le­sen →


Das Geheimnis der „radikalen Remission“

Immer wie­der hört man von Men­schen, die mit einer nur noch sehr kur­zen pro­gnos­ti­zier­ten Lebens­dau­er als „unheil­bar“ oder „aus­the­ra­piert“ bezeich­net wur­den — und die dann auf ein­mal wie­der voll­kom­men gesund wur­den und sich noch Jah­re oder Jahr­zehn­te spä­ter ihres Lebens erfreu­en. Ich hat­te schon öfter die Gele­gen­heit, sol­chen Men­schen zu begeg­nen und mich mit ihnen Wei­ter­le­sen →


Kaltauszüge (Mazerate) – Heilkräuter ganz einfach verarbeiten

Die­ses Jahr erfül­le ich mir einen schon seit Jah­ren geheg­ten Wunsch: eine Jah­res­aus­bil­dung zum The­ma Wild­kräu­ter. Im April hat sie end­lich begon­nen, und all das Gelern­te und Erfah­re­ne regt mich zum Nach­ma­chen, Expe­ri­men­tie­ren und Sel­ber­ma­chen an. Und natür­lich freue ich mich, das ein oder ande­re hier zu tei­len, was sich für mich beson­ders bewährt oder Wei­ter­le­sen →


Warum Zucker so ungesund ist

Weih­nach­ten steht vor der Tür und damit der gro­ße Rausch der Weih­nachts­plätz­chen, der Stol­len, des Glüh­weins, der üppi­gen Des­serts … Auch wenn nichts dage­gen spricht, ab und zu über die Strän­ge zu schla­gen, um sich dem Genuss ganz hin­zu­ge­ben, so ist den­noch weit­ge­hend zucker­frei­er All­tag von gro­ßer Wich­tig­keit für unse­re Gesund­heit und Wohl­be­fin­den. Dass Indus­trie­zu­cker Wei­ter­le­sen →


Lebensenergie und Lichtkraft durch selbstgezogene Sprossen und Mikrogrün

Inspi­riert durch eine 7‑Ta­ge-Online-Chal­­len­ge mit Ange­li­ka Fürst­ler habe ich mei­ne alten Spros­sen­glä­ser wie­der aus­ge­gra­ben, die im Schrank schon etwas vor sich hin­ge­staubt waren … und wegen der wie­der­ent­deck­ten Begeis­te­rung das Set gleich noch erwei­tert. Spros­sen selbst zu zie­hen ist eine ein­fa­che, kos­ten­güns­ti­ge, effi­zi­en­te und schmack­haf­te Art, sich im gan­zen Jahr Lebens­kraft und Licht­ener­gie zuzu­füh­ren. Zusätz­lich Wei­ter­le­sen →


Ernährungsempfehlungen bei ADS/ADHS

In der Natur­heil­kun­de schon seit lan­gem bekannt ist, dass die Ernäh­rung bei dem Sym­ptom­bild von ADS / ADHS eine gro­ße Rol­le spielt. Chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen, Belas­tun­gen für das Immun­sys­ten und schäd­li­che Lebens­mit­tel­zu­satz­stof­fe ste­hen in engem Zusam­men­hang mit den Sym­po­ma­ti­ken. Natür­lich bedeu­tet eine ent­spre­chen­de Eli­mi­na­ti­ons­di­ät eine Umstel­lung für die Kin­der und auch für die Eltern – und Wei­ter­le­sen →


Zuckerfreie Kräuterlimonade selber machen: Die leckere Sommeralternative zu Tee

Der ers­te Schritt in der Her­stel­lung ist ein Kräu­ter­si­rup. Als Zucker­er­satz dient dabei Ery­thrit – ein Zuckeral­ko­hol, der auch in gerin­gen Men­gen natür­lich vor­kommt (z. B. in Käse oder Trau­ben). Ery­thrit hat kei­nen Ein­fluß auf den Blut­zu­cker­spie­gel (gly­kä­mi­scher Index: 0) und sei­ne Süß­kraft ent­spricht ca. zu 70% der von Zucker. Es ist zahn­freund­lich und hat Wei­ter­le­sen →


Ein Selbsttest zur Laktose-/Fruktoseintoleranz

In den letz­ten Jah­ren haben Nah­rungs­mit­te­lun­ver­träg­lich­kei­ten immer wei­ter zuge­nom­men. Im Gegen­satz zu einer All­er­gie, in der auch kleins­te Men­gen eines All­er­gens aus­rei­chen, um hef­tigs­te (manch­mal sogar lebens­ge­fähr­li­che) Sym­pto­me her­vor­zu­ru­fen, ist eine Unver­träg­lich­keit abhän­gig von der zuge­führ­ten Men­ge: Wird eine klei­ne Por­ti­on eines unver­träg­li­chen Nah­rungs­mit­tel noch sym­ptom­los tole­riert, so kann eine grö­ße­re Por­ti­on zu uner­wünsch­ten Begleit­erschei­nun­gen: Wei­ter­le­sen →


Anti-Stress-Snacks: Den Blutzucker natürlich regulieren

Eine Funk­ti­ons­be­ein­träch­tung der Neben­nie­re (hier wird unter ande­rem das Stress­hor­mon Cor­ti­sol pro­du­ziert) kann unbe­han­delt ver­schie­de­ne Sta­di­en durch­lau­fen: von einer Alarm­re­ak­ti­on über die Ermü­dung („Adre­nal Fati­gue“) bis hin zu einer voll­kom­me­nen Erschöp­fung („Burn-Out“). Zu den mög­li­chen Ursa­chen einer Neben­­nie­­ren-Schwä­che gehört neben see­li­schem, geis­ti­gen und kör­per­li­chen Stress, Schlaf­stö­run­gen, andau­ern­den nega­ti­ven Gedan­ken („Gedan­ken­ka­rusell“) auch die Stö­rung des Glu­­ko­­se-Stof­f­wech­­sels Wei­ter­le­sen →