Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Kategorie: Blog

Radikal lieben

Radi­kal lie­ben heißt weder, sich die Din­ge schön zu reden, noch einen spi­ri­tu­el­len Bypass zu kon­stru­ie­ren. Radi­kal lie­ben bedeu­tet, den Wider­stand auf­zu­ge­ben – gegen­über unse­ren Reak­tio­nen auf die Welt und das, was ist. Ich zei­ge Dir in die­sem Video eine Übung, mit der Du die­se Alche­mie der Wand­lung im Inne­ren voll­zie­hen kannst. So kannst Du Wei­ter­le­sen →


Zirbeldrüsen-Aktivierung

Die Zir­bel­drü­se (Epi­phy­se) ist eine unse­rer Meis­ter­drü­sen. Sie regelt über hun­dert Kör­per­pro­zes­se (unter ande­rem den Tag-Nacht-Rhyth­­mus) und bil­det Hor­mo­ne und Neu­ro­trans­mit­ter. Sie ent­spricht dem 3. Auge, akti­viert unse­re Medi­a­li­tät und den Licht­kör­per. Und pro­du­ziert das „Bewusst­sein­mo­le­kül“ DMT, dass das Erle­ben von Ein­heit und die Intui­ti­on ver­stärkt. Ver­schie­de­ne Ein­flüs­se tra­gen tra­gen dazu bei, dass die Zir­bel­drü­se Wei­ter­le­sen →


Time to celebrate – feiere Dich!

Ent­wick­lungs­schrit­te und Ver­än­de­rungs­pro­zes­se, die wir gemacht haben, las­sen sich meist erst in der Rück­schau klar erken­nen. Und so ist es heil­sam und gut, zwi­schen­durch inne­zu­hal­ten, sich umzu­dre­hen und eine zurück­ge­leg­te Etap­pe des Weges zu betrach­ten, nach­zu­spü­ren und sich selbst zu fei­ern … Bewuss­te Inte­gra­ti­on des Erreich­ten stärkt Dich in Dei­nem mensch­li­chen Sein und erlaubt Dei­ner Wei­ter­le­sen →


Chakras enlightened – vom Erdenstern zum Seelenstern

Eine Medi­ta­ti­on, die auf der Rei­se durch die Cha­k­ren das höchs­te Licht in jedes Cha­kra ein­lädt, um all die jeweils inne­woh­nen­den Qua­li­tä­ten – seelisch/emotional/mental und Funk­tio­nen physisch/energetisch zu ent­fal­ten. Da die Cha­k­ren unse­re stoff­li­che­ren Kör­per (phy­sisch, ener­ge­tisch, emo­tio­nal und men­tal) „regie­ren,“ haben wir auf die­ser Ebe­ne die Mög­lich­keit, hei­lend, balan­cie­rend und ener­ge­ti­sie­rend auf unser gesam­tes Wei­ter­le­sen →


Die Gaben der Götter

In vie­len Kul­tu­ren (z. B. Hin­du­is­mus, Kel­ten, anti­kes Grie­chen­land, anti­kes Rom) existiert(e) ein Göt­­ter-Pan­­the­on – eine Welt von zahl­rei­chen Göt­tern, die von den Men­schen ver­ehrt wer­den. Wie ist das aus der mono­the­is­ti­schen Welt­sicht (dem Glau­ben an eine Schöpferkraft/Gott) zu ver­ste­hen? Und wel­che Bedeu­tung kön­nen die­se Göt­ter – bezie­hungs­wei­se die Ver­bin­dung mit der ein oder ande­ren Wei­ter­le­sen →


Deine Wahrnehmung umprogrammieren

Wie wir die Welt wahr­neh­men und wie wir die­se Wahr­neh­mun­gen beur­tei­len, bestimmt unse­re Rea­li­tät. Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit und wir sind (bewusst oder unbe­wusst) die Mit­schöp­fer unse­rer Rea­li­tät. Um nach­hal­ti­ge Ver­än­de­run­gen in und um uns her­um zu ermög­li­chen, brau­chen wir einen hoch­fre­quen­ten Zustand – emo­tio­nal und men­tal. In die­sem Video zei­ge ich Dir eine Wei­ter­le­sen →


Ayurveda 4: Buchtipp „Mit Liebe schmeckt’s besser! Poetisches aus der Ayurvedaküche“ von Dag Weinmann

Wäh­rend unse­rer Ayur­­ve­­da-Kur durf­ten wir erle­ben, dass Kochen Poe­sie sein kann, und zwar im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes. Jede Mahl­zeit war ein Fest für die Sin­ne, und einer der Köche, des­sen Kunst wir genie­ßen durf­ten, hat eines der schöns­ten Koch­bü­cher geschrie­ben, dass ich je gese­hen haben. Far­ben­präch­tig, lie­be­voll bebil­dert und reich an Poe­sie, vol­ler wun­der­ba­rer Gedan­ken Wei­ter­le­sen →


Heil-Impulse setzen

In die­sem Video geht es dar­um, wie Du im All­tag immer wie­der Hei­­lungs-Impu­l­­se set­zen kannst – für The­men, die sich bei Dir gezeigt haben, und mit denen Du in einen Lösungs­pro­zess gehen möch­test. Für mei­nen per­sön­li­chen Hei­lungs­weg habe ich dazu ein Mantra/Gebet aus der Aka­­sha-Chro­­nik bekom­men, eben­so wie spe­zi­fi­sche Hin­wei­se zur Anwen­dung. Das tei­le ich Wei­ter­le­sen →


Your innate goodness – die Quelle des unendlich Guten in Dir

Die zwei­fels­freie Gewiss­heit, dass Du in Dei­nem inners­ten Kern zutiefst gut bist, ist von grund­le­gen­der Wich­tig­keit. Die­se Bewusst­heit geht über Selbst­ak­zep­tanz und Selbst­lie­be hin­aus, und IST, ganz unab­hän­gig davon, was Du erlebt und getan hast, was Du glaubst, denkst und fühlst. Zusam­men mit Dei­ner Anbin­dung an die Quel­le und in die geis­ti­ge Welt stel­len die­se Wei­ter­le­sen →


Ayurveda 3: Chyanwanprash – das ayurvedische Anti-Aging

Chya­wan­prash zählt im Ayur­ve­da zu den Mit­teln, die zur Ver­jün­gung – auf neu­deutsch „Anti-Aging“ (Rasaya­na) ange­wen­det wer­den, und ist als Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel in Indi­en weit ver­brei­tet. Wäh­rend unse­rer Kur gehör­te es zum täg­li­chen Früh­stück. Es ist ein wohl­schme­cken­des, wür­zi­ges Mus, das aus 48 natür­li­chen Zuta­ten (ayur­ve­di­schen Gewür­zen und Kräu­tern) besteht. Der Haupt­be­stand­teil ist die Amla, eine Wei­ter­le­sen →