Genesungswege

Petra Balschuweit, Praxis für Naturheilkunde und spirituelle Heilweisen

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Ayurvedisch kochen

Wie im Arti­kel Ein­fach durch den Wind? Vata sen­ken! ange­kün­digt gibt es heu­te ein paar Emp­feh­lun­gen zu Büchern über ayur­ve­di­sche Ernäh­rung und ayur­ve­di­sche Kochbücher.

Die ayur­ve­di­sche Küche ist mei­ner Mei­nung nach eine groß­ar­ti­ge Opti­on für all die­je­ni­gen, die Roh­kost nur bedingt oder gar nicht ver­tra­gen oder Schwie­rig­kei­ten mit dem Stoff­wech­sel bzw. Magen-Darm-Trakt haben.

Als lang­jäh­ri­ge Beglei­ter aus mei­nem Bücher­re­gal möch­te ich die fol­gen­den drei Bücher vorstellen:

  • Das gro­ße Ayur­ve­da-Ernäh­rungs­buch. Gesund leben und genuss­voll essen von Hans H. Rhy­ner und Kers­tin Rosen­berg: Die­ses Buch ist ein bewähr­ter Klas­si­ker, geschrie­ben von den Betrei­bern der wohl größ­ten und renom­mier­tes­ten Ayur­ve­da-Aka­de­mien in Deutsch­land, Seva Ayur­ve­da und Rosen­berg Ayur­ve­da. Die ers­te Hälf­te des Buches beschäf­tigt sich mit den Grund­la­gen des Ayur­ve­da und der ayur­ve­di­schen Ernäh­rung. In der zwei­ten Hälf­te fin­det sich der ent­spre­chen­de Rezept­teil. Emp­feh­lens­wert für all die­je­ni­gen, die auch das Bedürf­nis haben, tie­fer in die Theo­rie der ayur­ve­di­schen Ernäh­rungs­leh­re ein­zu­tau­chen, um ein grund­sätz­li­ches Ver­ständ­nis zu ent­wi­ckeln. (Bestell-Link)
  • Hei­len und Kochen mit Ayur­ve­da. Natur­heil­kun­de und Ernäh­rungs­leh­re in der indi­schen Tra­di­ti­on von Dr. Eli­sa­beth Veit: Die­ses Buch bie­tet in der ers­ten Hälf­te eben­falls einen Theo­rie­teil, aller­dings einen eher etwas ober­fläch­li­chen Über­blick. Es ist über­sicht­lich gestal­tet und im Design anspre­chend. Wenn man zügig „zur Sache“ kom­men möch­te, kann man es ein­fach quer­le­sen, den Kon­sti­tu­ti­ons­test machen und los­le­gen. (Bestell-Link)
  • Das gro­ße Ayur­ve­da-Koch­buch von Nicky Sitaram Sab­nis: Hier­bei liegt der Schwer­punkt, wie der Titel schon ver­mu­ten lässt, bei den ayur­ve­di­schen Rezep­ten: eine gelun­ge­nen Samm­lung von 150 ein­fa­chen, indi­schen Rezep­ten. Es gibt eine kur­ze theo­re­ti­sche Ein­füh­rung und eben­falls einen Kon­sti­tu­ti­ons­test. (Bestell-Link)

Wer kein Fan der indi­schen oder indisch inspi­rier­ten Küche ist, für den emp­feh­le ich

  • So schmeckt Glück: Mei­ne ayur­ve­di­sche Hei­mat­kü­che oder Ayur­ve­da geht über­all von Vol­ker Mehl, der die Prin­zi­pi­en des Ayur­ve­da auf die hie­si­ge, vege­ta­ri­sche Küche über­trägt, tren­dig und anspre­chend auf­ge­macht. (Bestell-Link 12)

Und um das The­ma „rund“ zu machen, hier noch Emp­feh­lun­gen für den Ein­kauf der ent­spre­chen­den Zuta­ten für die ayur­ve­di­schen Küche. Wer kei­nen Indi­en- bzw. Asia-Shop vor Ort hat, bzw. mit der Qua­li­tät der Lebens­mit­tel und Gewür­ze sicher gehen möch­te, wird z. B. hier fündig:


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