Rizole & Vektortherapie

Rizole und Vektortherapie

Die Wirksubstanz der Rizole besteht aus ozonisierten Pflanzenölen, wie sie bereits von 1915 bis 1947 in der Medizin verwendet wurden, jedoch durch die Antibiotika-Erfindungen in Vergessenheit gerieten.

Der menschliche Körper bietet ideale Lebensbedingungen für pathogene Keime jeglicher Art. Viele Parasiten (Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren) gehören zu den Anaerobiern. Sauerstoffmangel ist oft die Ursache negativer biologischer Konsequenzen, denn er fördert die Vermehrung krankmachender Bakterien, Pilze und Parasiten. Dies hat Folgen für den Menschen in Form von verschiedenen Symptomen und Krankheiten.

Unser Immunsystem ist auf Sauerstoff angewiesen, um seine Abwehraufgaben gegen die pathogenen Parasiten erfüllen zu können. Die Anaerobier können mit Aktiv-Sauerstoff angegriffen und eliminiert werden. Hierin liegt das Funktionsprinzip der Rizol-Therapie.

Die Vektortherapie besteht aus drei Komponenten und behandelt:

  • die Belastung durch Erreger (Rizole)
  • die Belastung durch Toxine (Gifte, die aus den abgetöteten Bakterien-, Pilz,- und Parasitenzellen kommen; diese Gifte werden gebunden und ausgeleitet)
  • den Energie- und Funktionsverlust der Mitochondrien und dadurch des gesamten Organismus